Marktdaten für das Gesundheitswesen: Versorgung dort, wo sie gebraucht wird

Versorgung planen, Standorte sichern, Demografie verstehen: Marktdaten für das Gesundheitswesen liefern die Faktenbasis für Praxen, Apotheken, Kliniken und Pflegeeinrichtungen.

Illustration: Standort-Pin mit Einzugsgebiets-Ringen

Wo fehlen Hausärzte, wo lohnt sich eine neue Apotheke, wo entsteht Pflegebedarf? Marktdaten für das Gesundheitswesen beantworten diese Fragen mit objektiven Kennzahlen zu Bevölkerung, Altersstruktur und Erreichbarkeit. p17-data vermittelt die passenden Daten herstellerneutral – für Praxen und Apotheken ebenso wie für Klinikverbünde, Pflegeanbieter und Kostenträger. Denn kaum ein Markt wird so stark von der demografischen Entwicklung geprägt wie der Gesundheitsmarkt – und kaum einer ist regional so unterschiedlich.

Welche Daten das Gesundheitswesen nutzt

  • Einwohner- und Haushaltsdaten: Bevölkerungsstand, Haushaltsstrukturen und Entwicklung – die Basis jeder Versorgungs- und Bedarfsplanung.
  • Soziodemografie: Altersgruppen, Einkommen und soziale Lage als Indikatoren für Versorgungsbedarf und Nachfrage nach Gesundheitsleistungen.
  • Points of Interest: Standorte von Praxen, Apotheken, Kliniken und Pflegeeinrichtungen für Wettbewerbs- und Versorgungsanalysen.
  • Straßendaten: Grundlage für Erreichbarkeitsanalysen – etwa Fahrzeiten zur nächsten Praxis oder Apotheke.

Je nach Fragestellung fließen ergänzend Kaufkraftdaten ein, etwa wenn es um Selbstzahlerleistungen oder das Umfeld einer Apotheke geht.

Anwendungsfälle: Versorgung planen, Standorte sichern

Typische Fragestellungen, die sich mit regionalen Bevölkerungs- und Strukturdaten beantworten lassen:

  • Standortwahl für Praxen und Apotheken: Eine Standortanalyse zeigt Einzugsgebiet, Patientenpotenzial und Wettbewerbsdichte, bevor Sie sich festlegen – auch im Vergleich mehrerer Kandidatenstandorte.
  • Pflege und Betreutes Wohnen: Demografische Entwicklung und Haushaltsstrukturen machen sichtbar, wo Pflegeplätze und ambulante Dienste künftig gebraucht werden.
  • Klinik- und MVZ-Planung: Einzugsgebiets- und Erreichbarkeitsanalysen unterstützen Standortentscheidungen und die Abstimmung von Leistungsangeboten – etwa bei Neubau, Erweiterung oder Zusammenlegung von Standorten.
  • Versorgungsanalysen: Der Abgleich von Bedarf und bestehendem Angebot deckt unter- und überversorgte Gebiete auf – eine wichtige Grundlage für Träger, Kommunen und Investoren.
  • Expansion von Ketten und Trägern: Einheitliche Marktdaten machen Regionen vergleichbar und helfen, Wachstumsgebiete zu priorisieren.

Verfügbarkeit & Gebietsebenen

Der Schwerpunkt liegt auf Deutschland, Österreich und der Schweiz; viele Merkmale sind auch für weitere europäische Länder verfügbar. Übliche Gebietsebenen sind Kreise, Gemeinden und Postleitzahlgebiete; für städtische Fragestellungen stehen feinräumige Ebenen bis zu Stadtteilen und Rasterzellen bereit. Erreichbarkeiten lassen sich auf Basis realer Straßennetze berechnen – als Fahrzeit- oder Distanzzonen rund um Ihre Standorte. Die Lieferung erfolgt als Tabelle oder Kartendatei, sodass sich die Daten direkt in Planungs- und Analysewerkzeuge übernehmen lassen. Für viele Merkmale sind zudem Prognosen zur Bevölkerungs- und Altersentwicklung verfügbar – gerade für die Pflegeplanung ein entscheidender Vorteil.

Marktdaten für das Gesundheitswesen anfragen

Schildern Sie uns Ihre Fragestellung – von der einzelnen Praxis bis zur regionalen Versorgungsanalyse. Wir beraten Sie unverbindlich und stellen herstellerneutral die passende Datenbasis zusammen. Gemeinsam klären wir Merkmale, Gebietsebenen und Lieferform für Ihr Vorhaben. Nutzen Sie dazu das Formular unten auf dieser Seite.

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