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Direktmarketing Checkliste

Direktmarketing Checkliste für Ihre Kampagne

Neben den passenden Adressen für das Direktmarketing sind im Rahmen einer Direktmarketing Kampagne einige Dinge zu beachten. Diese Direktmarketing Checkliste soll Ihnen dabei helfen, mögliche Fehler zu vermeiden. Für Tipps zur Adressbeschaffung empfehle ich Ihnen den Blogbeitrag „Darauf sollten Sie beim Kauf von Adressen achten“ und den Leitfaden zum Adresskauf.

Direktmarketing ist eine gezielte Marketingoption, ein Marketing- und Vertriebsinstrument mit der kleine Unternehmen neue Zielgruppen erreichen und gleichzeitig ihre begrenzten (zeitlichen und finanziellen) Ressourcen optimal nutzen können. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sind jedoch eine klare Botschaft und hochwertige (im Idealfall personalisierte)  Firmenadressen erforderlich. Die folgenden Schritte der Direktmarketing Checkliste sollen dabei helfen, damit Sie in Zukunft erfolgreiche Direktmarketing Kampagnen planen und durchführen können.

Die Direktmarketing Checkliste

  • Entscheiden Sie, welche Ziele Sie verfolgen: zum Beispiel Direktverkauf, Bedarfsermittlung, Pflege und die Intensivierung von Kundenbeziehungen oder Generierung neuer Anfragen.
  • Entscheiden Sie sich für eine Methode. Egal, ob Sie sich für einen Flyer, eine Postwurfsendung, SMS-Marketing oder E-Mails entscheiden, stellen Sie sicher, dass diese Methode für Ihr Budget am effektivsten ist und am ehesten das gewünschte Ergebnis erzielt.
  • Der Vorteil des Versendens einer E-Mail an Ihre Zielgruppe ist, dass sie nur einen Klick von Ihrer Website entfernt ist. Wenn sie bereits bei Ihnen gekauft haben, können Sie Ihre E-Mail so strukturieren, dass der Kunde an seinen Kauf erinnert und auf verwandte Produkte hingewiesen wird.
  • Das Verteilen von Flyern ist einfach und relativ billig. Allerdings ist die Rücklaufquote geringer als bei anderen Arten des Direktmarketings, da sie weniger zielgerichtet sind. Beim „Blanketing“ werden die Flugblätter in jedem Gebäude in einem bestimmten Gebiet verteilt.
  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe, das in der Regel mit Ihren bestehenden Kunden vergleichbar ist. Lesen Sie dazu am besten, wie Sie Adressen mit Informationen anreichern.
  • Legen Sie Ihr Budget fest; überlegen Sie, wie viel Ihnen jede Antwort wert ist und wie hoch die wahrscheinliche Antwortquote ist. Seien Sie bei Ihren Schätzungen realistisch. Recherchieren Sie ggf. typische Response-Quoten.
  • Erstellen Sie Ihre eigene Mailingliste und halten Sie sie auf dem neuesten Stand; führen Sie Aufzeichnungen über Anfragen und bestehende Kunden, und fragen Sie bestehende Kontakte nach potenziellen neuen Leads und Adressen für das Direktmarketing wenn Sie Adresslisten oder Leads kaufen.
  • Erwägen Sie den Kauf oder die Anmietung von B2B oder Privatadressen; geben Sie genau an, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten, wie viele Namen Sie benötigen und ob Sie die Liste wiederverwenden wollen. Vergewissern Sie sich, dass die Liste bereinigt wurde, um alle Namen zu entfernen, die sich gegen den Erhalt von Mailings entschieden haben. Im B2B Bereich ergeben Adressen mit Ansprechpartner Sinn, zum Beispiel ein Aussendung an den Geschäftsführer, IT- oder Marketingleiter.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Verwendung und Speicherung personenbezogener Daten mit der DSGVO übereinstimmt.
  • Verfassen Sie eine klare, aufmerksamkeitsstarke Nachricht, die die Vorteile Ihres Angebots und eine klare Handlungsaufforderung (CTA) enthält. Bombardieren Sie den Empfänger nicht mit zu vielen Informationen – überlegen Sie, welches Ergebnis Sie erreichen wollen, und beschränken Sie Ihre Nachricht auf dieses eine Thema.
  • Gestalten Sie die Mitteilung ansprechend; personalisieren Sie sie so weit wie möglich – idealerweise mit dem Namen des Empfängers – und vermeiden Sie den Anschein von Junk-Mail oder Spam.
  • Fördern Sie die Response: Machen Sie die Beantwortung einfach (z. B. mit einer vorgedruckten Antwortkarte bei Postwurfsendungen) und bieten Sie einen Anreiz für eine rasche Antwort. Dokumentieren Sie erfolgreiche Methoden in ihrer eigenen Direktmarketing Checkliste.
  • Planen Sie den Zeitpunkt des Mailings; vermeiden Sie Ferienzeiten, in denen die Empfänger abwesend sind, und stellen Sie sicher, dass Mailings, die an ein bestimmtes Ereignis gekoppelt sind, rechtzeitig ankommen, um von Nutzen zu sein.
  • Verwenden Sie Testmailings, um die wahrscheinlichen Antwortquoten zu ermitteln und die Wirksamkeit verschiedener Nachrichten oder Mailinglisten zu vergleichen.
  • Entscheiden Sie, wie Sie mit dem Rücklauf umgehen wollen, und treffen Sie die notwendigen Vorbereitungen: Schulen Sie z. B. Ihre Mitarbeiter im Umgang mit entsprechenden Anfragen und stellen Sie sicher, dass Sie über einen ausreichenden Vorrat verfügen. Bestimmt hilft die Lektüre dieser Direktmarketing Checkliste…
  • Versenden Sie das Mailing: Ziehen Sie in Erwägung, ein spezialisiertes Mailing-Unternehmen mit der Abwicklung großer Mailings zu beauftragen.
  • Analysieren Sie den Rücklauf; halten Sie fest, welche Kontakte angeschrieben wurden und wie sie reagiert haben. Aktualisieren Sie Ihre Mailingliste auf alle an den Absender zurückgeschickten Sendungen und bereinigen Sie Ihre Liste von allen Empfängern, die sich von der weiteren Kommunikation abmelden.
  • Verstärken Sie Ihre Botschaft. Sobald Sie Ihre Zielgruppen und den Zweck Ihrer Botschaft festgelegt haben, sollten Sie mehrere „Berührungspunkte“ in Erwägung ziehen, d. h. Sie sollten den Kunden mehrmals auf unterschiedliche Weise kontaktieren.

Ergänzend zur Direktmarketing Checkliste sei gesagt, dass für eine klassische Direktmarketingkampagne im B2B Bereich die Durchführung eines Status Quo Analyse zum Adressbestand zu empfehlen ist. Lesen Sie dazu den Artikel Datenaudit bei p17. Die ideale Basis für eine erfolgreiche Direktmarketingaktion beginnt mit sauberen Stammdaten. Achten Sie daher von Anfang an auf die saubere Implementierung der Adressen in der CRM Datenbank. Dazu stehen wir Ihnen auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite. Vereinbaren Sie einfach einen Online-Termin mit uns!

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